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Werte Leser,

heute blicken wir einmal mehr den Tatsachen ins Auge und versuchen gemeinsame Lösungen zu finden.

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, das wir von der Wiege bis zur Bahre umgeben sind von Vorschriften, die wir im Alltag gar nicht mehr wahrnehmen und hinterfragen. Wir nehmen das gesetzte als Vorgabe hin und wundern uns nicht einmal mehr, das es im laufe unseres lebens immer mehr wird.

Hier ein paar Beispiele zum nachdenken, umdenken und hinterfragen:

Warum müssen Eltern schon im ersten Monat nach der Geburt den Namen festlegen?

Warum müssen Kinder dort eingeschult werden, wo sie wohnen und nicht dort, wo sie die beste Förderung erhalten? Ausgenommen sind hier die Privatschulen, die sich allerdings auch nur ein kleiner Teil der Gesellschaft erlauben kann.

Warum muss das Moped immer bis Ende Februar versichert werden, wenn es im Winter eh in der Garage steht?

Warum darf ich als erwachsener Mensch nicht meinen Vornamen ändern?

Warum darf ich an kirchlichen Feiertagen nicht tanzen und meinen Geburtstag feiern? Ich störe doch keinen Kirchgänger bei seiner Messe.

Warum darf ich mich ins Koma trinken und Kettenraucher sein, aber keinen Joint rauchen?

Warum darf ich mein Haus wegen der Vorschrift gegen Luxussanierung nicht im Dachgeschoss ausbauen? Ich brauche doch Platz für meine Kinder!

Warum kann ich mich im gegenseitigen Einverständnis nicht scheiden lassen, sondern muss ein Trennungsjahr verbringen?

Weshalb zahle ich im Lokal auf Hummer 19% und auf Garnelen nur 7% Mehrwertsteuer?

Warum schreibt mir der Staat vor, wann ich aufhören muss zu arbeiten? Warum gibt es keine Sockelrente und einen Bonus für weitere Arbeitsjahre?

Warum darf ich mich bei schwerer Krankheit nicht erlösen lassen?

Warum darf meine Asche nicht auf dem Kamin meiner Kinder stehen?

Freiheit

Sie merken werte Leser, es handelt sich um einzelne Lebensabschnitte und Ihnen fallen bestimmt noch viele weitere Verbote ein, die wir so einfach hinnehmen und nicht hinterfragen, weil diese für uns schon normal sind. Doch sind diese Verbote und Gesetze normal oder schränken Sie unsere Freiheit ein? Welchen Vorteil haben diese Bestimmungen?

http://www.update-seele.de/de/sich-trauen/wirklich-frei-sein/

http://anti-uni.com/angst/

Hinzu kommen noch politische Kräfte, die Sicherheit befürworten und dadurch die Freiheit einschränken.

Es kommen immer weitere Gesetze und Verordnungen hinzu. Der Mindestlohn, die Arbeitsstättenverordnung, die Rente mit 63, die Aufgabe der Tarifunion (nur noch die stärkste Gewerkschaft in einem Unternehmen darf Verträge abschließen), die Fluggastdatenspeicherung, die Vorratsdatenspeicherung, die Impfpflicht, die Maut, die GEZ, die Infrastrukturabgabe, die Aufgabe des Bankgeheimnisses usw.! Alleine diese zu planen bedarf schon einer gewissen Nötigung der Bürger. Und warum stehen wir seit neuster Zeit immer gleich unter Generalverdacht?

Dienen all diese Bestimmungen unserer Sicherheit oder der totalen Überwachung? Sind wir denn sicherer, wenn wir die Freiheit aufgeben? Oder begründet sich die Demokratie auf Freiheit und Selbstbestimmung? Und darf die Angst zur politischen Triebfeder werden?

http://www.luk-korbmacher.de/Schule/PP/recht1.htm

Es gibt Regeln – das ist auch gut so! Persönlich bin ich für die Freiheit alles tun zu dürfen, so lange ich andere Individuen nicht beeinträchtige. Doch ab wann muss ich meine Freiheit aufgeben oder einschränken? Machen all die genannten Verbote Sinn?

Buch

Ich wünsche Ihnen und mir mehr Freiheit, denn Freiheit verbindet, öffnet und beflügelt Gesellschaften, was die Sicherheit nicht schafft. Und eine totale Sicherheit wird es niemals geben.

Ihr

Carsten Renner

CarstenRenner14-2-14 019

https://carstenrenner.wordpress.com/2017/01/01/impressum-haftungsausschluss-und-datenschutzausfuhrungen/

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