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Werte Leser,

wieviel Freiheit genießen wir heute noch? Wie frei sind Sie in ihrer täglichen Gestaltung? Wie viele Einschränkungen nehmen Sie hin, ohne darüber nachzudenken?

http://de.wikipedia.org/wiki/Freiheit

Während die regierenden Parteien eine Politik über die Ängste der Menschen steuern und das vorzüglich beherrschen, haben wir als Liberale stets die Freiheit des Menschen in den Vordergrund gestellt. Nur der Mensch liebt die Sicherheit, die ihm suggeriert wird und den Wohlstand, den er allerdings so verliert! Und es wird Ihnen suggeriert, das alle Einschränkungen der letzten Jahre ihrer Sicherheit dienen.

Da ist eine Politik des freiheitlichen Strebens nicht attraktiv. Dennoch bleiben wir unserer Linie treu, denn Freiheit ist unser höchstes Gut.

Wenn Sie morgens früh aufstehen, welche Entscheidungen treffen Sie, ohne das Sie es müssen? Wenn Sie sich dann nach draußen bewegen, wie frei sind Sie im Straßenverkehr, bei der Wahl ihrer Mobilität, beim Ausweichen der Kameras, die an Tankstellen, Supermärkten, Banken und bald über den Straßen hängen?

Welchen Zwängen unterliegen Sie bei der Wahl der Schulen und Kindergärten für ihre Kinder und Enkelkinder, wie frei sind Sie beim Arbeiten, wenn ihnen der Arbeitgeber einen Mindestlohn zahlen muss und Sie deshalb über die Zeitarbeit ihre Zukunft gehen?

Wie frei sind Sie bei der Wahl der Bildungsstätten (Universitäten, Schulen allgemein, frei Trägerschaften usw.) und im Internet? Ist Freiheit überhaupt noch vorhanden?

Das war bereits 2012:

http://www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/eingeschraenkter-datenverkehr-google-gruender-sieht-freiheit-im-internet-bedroht-/6514314.html

Und wenn man uns seit Jahren immer gleicher machen will, sind wir dann noch frei in unserer Entfaltung, unserer Gestaltungsmöglichkeiten, unserer Chancen?

Vor 25 Jahren gab es ein Volk von gut 16 Millionen Einwohnern, die sich in großer Einheit gegen den Staat erhoben haben, weil Sie nach Freiheit strebten. Das die DDR bis dahin schon bankrott war und der Zerfall dem Streben entgegen kam, vernachlässigen wir hier einmal. Dieses Volk hatte genug vom Einheitsbrei, von der totalen Überwachung, es wurden Ihnen die Innovationen und Ideen geraubt. Sie durften nicht gehen, wohin sie wollten, mussten sich von Kindesbeinen an in das System integrieren, denn nur so kann ein System funktionieren. Da diente das Volk dem Staat. Nur sollte es nicht anders herum sein? Dient nicht der Staat dem Volke?

„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

Benjamin Franklin

Können Sie heute ohne Einschränkungen von einer Demokratie in die nächste reisen? Oder müssen Sie Papiere ausfüllen, Nacktscanner durchlaufen und sich wie ein Verbrecher behandeln lassen? Wer nimmt sich das Recht heraus uns so zu schikanieren? Ist man nicht so lange unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist?

Durch die Veramerikanisierung unseres Staates haben wir viele Nachteile übernommen, weil Sie der Staatsmacht dienlich sind. Ein Volk, das ungebildet ist, dem ich so viel Lohn gebe, das es gerade zum Leben reicht, das ich überwache und kontrolliere, diese Volk kann ich einfach leiten. Wir sind das Volk, ja dieses Volk!

Unser Bundespräsident, Joachim Gauck, hat es auf wenigen Seiten zusammengefasst. Der Titel: Freiheit

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-10/liberalismus-zukunft-fdp-freiheit

Was bedeutet Freiheit für Sie?

Muss Freiheit am Menschen scheitern?

Sie sehen, ich stelle Ihnen heute eine Menge Fragen, die ich mir selbst auch schon oft gestellt habe. Ich versuche in meinem Umfeld so frei wie möglich zu sein und doch stelle ich oft fest, das ich an Dinge gebunden bin. Mein Handy zur ständigen Erreichbarkeit, mein Laptop für Mailverkehr und Soziale Medien, mein Auto als Fortbewegungsmittel (früher hieß es mal, das Auto schenkt uns Freiheit, weil wir nicht an Zeiten von Anbietern gebunden sind). Mittlerweile lasse ich mein Handy im Urlaub im Tresor, meinen Laptop zu Hause und gehe viel zu Fuß auf freien Wegen. Und glauben Sie mir, es ist anfangs ungewohnt, aber es funktioniert. Es geht mir besser, wenn ich mich einfach mal entschleunige. Entschleunigung wird einmal das Wort des Jahres werden, denn es steckt so viel Gutes darin! Man muss nicht ständig erreichbar sein, muss nicht überall mitreden und ist trotzdem ein Teil der Gesellschaft. Und diese Ruhe gibt Kraft!

Probieren Sie es aus und stellen Sie sich eine einzige Frage beim spazieren gehen:

Wie frei bin ich eigentlich?

Ein Video zum Abschluss sagt alles, wirklich alles!

http://rettedeinefreiheit.de/

Ihr

Carsten Renner

CarstenRenner14-2-14 022

https://carstenrenner.wordpress.com/2015/01/01/impressum-haftungsausschluss-und-datenschutzausfuhrungen/

News vom 11.11.2014:

Ein wunderbarer Artikel, der viele Dinge, über die ich hier geschrieben habe, aufgreift und beleuchtet. Von

http://blogs.faz.net/10vor8/2014/11/07/freiheit-die-ich-meine-2837/

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