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Werte Leser,

erinnern Sie sich noch … vor ein paar Jahren … die Atomkatastrophe von Fukushima in Japan? Um genauer zu sein, es begann am 11.03.2011 gegen 14.45 Uhr Ortszeit und war keine Atomkatastrophe, sondern ein Erdbeben der Stärke 9,0 Mw. (Mw steht für Mementen-Magnituden-Skala, das ist nicht die Richterskala, wie es viele Medien unisono behaupten).

Fukushima Japan

Sie fragen sich jetzt vielleicht, wie keine Atomkatastrophe? Aber es sind doch viele Menschen gestorben und die Verstrahlung ist noch heute messbar. Alles der Reihe nach:

Das Beben fand vor der Küste Japans statt, genauer gesagt bei der Hauptinsel Honshu, und der dadurch einsetzende Tsunami beschädigte nicht nur weite Teile des Landes, zerstörte die Infrastruktur einer ganzen Region, sondern beschädigte auch das Atomkraftwerk von Fukushima. Die Meiler havarierten und Radioaktivität gelangte in die Umwelt.

Für Japan war es das schwerste Erdbeben seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Medien saugten sich mit allen Mitteln voll und entluden mit all ihrer Kraft im Minutentakt ihre Erkenntnisse. Dies hat noch heute starke Auswirkungen auf unsere Umwelt und unser Leben. Aber nicht wie sie jetzt vielleicht glauben mögen durch die Strahlung, nein, durch ein Umdenken der Politik, der Ausstieg aus der Atomenergie und z.B. das Zerklüften der Landschaften mit Windrädern. Hinzu kommen die EEG Abgabe, die jedem von uns in den Geldbeutel greift.

Damals starben in Japan ca. 16000 Menschen, über 6000 wurden verletzt und einige werden noch heute vermisst. Das Meer gibt sie nicht zurück! Wenn wir es jetzt schaffen unsere emotionale Seite zu vernachlässigen und rational zu denken, dann ergibt sich ein anderes Bild, als es die Regierung uns damals zu glauben machte.

Im Anschluss an die Katastrophe (Erdebeben) wurde hier in Deutschland die sogenannte Energiewende beschlossen und mit aller Macht und Entschlossenheit durchgesetzt. Die Menschen waren noch erschüttert und verängstigt und so war es ein leichtes, mit diesen Emotionen zu spielen.

Inzwischen werden die 16000 Toten und über 2000 Vermissten nicht mehr der Naturkatastrophe zugerechnet, was allerdings defacto so war, sondern als Opfer der Atomkatastrophe verkauft. Als Highlight schoss die damalige Grünenchefin Claudia Roth den Vogel ab. Sie lies gleich alle Fakten weg und schrieb auf ihrer Facebook Seite im März 2013:

„Heute vor zwei Jahren ereignete sich die verheerende Atomkatastrophe von Fukushima, die nach Tschernobyl ein weiteres Mal eine ganze Region und mit ihr die ganze Welt in den atomaren Abgrund blicken ließ.“

Dann eine Passage mit den Opferzahlen und weiter gehts –

„Die Katastrophe von Fukushima hat uns einmal mehr gezeigt, wie unkontrollierbar und tödlich die Hochrisikotechnologie Atom ist. Wir müssen deshalb alles daransetzen, den Atomausstieg in Deutschland, aber auch in Europa und weltweit so schnell wie möglich umzusetzen und die Energiewende voranzubringen, anstatt sie wie Schwarz-Gelb immer wieder zu hintertreiben, Fukushima mahnt.“

Erstaunlich! War diese Frau auf einem anderen Planeten unterwegs? Der Fachmann staunt und der Laie wundert sich. Denn in Wirklichkeit waren die Toten gar keine Opfer des Nuklearunfalls, sondern Opfer des Bebens und des anschließenden Tsunamis.

Eigentlich hätte ein Aufschrei durch die Politik gehen müssen, denn die Grünenchefin machte Politik auf dem Rücken von Tausenden Toten. Doch es blieb still, der Skandal blieb aus, keiner traute sich damals Dinge zu hinterfragen. Und selbst die Medien schwiegen zu dem Vorfall! Hmmm!

Heute gilt die Energiewende als gescheitert und das Versagen der Politik steht außer Frage!

Aber schauen wir mal zurück nach Japan. Wie viele Menschen starben den nun tatsächlich durch die „Atomkatastrophe“? Dabei unterscheiden wir zwei Arten von Strahlenschäden. Es gibt die akute Strahlung (direkt nach dem Vorfall) und die langfristige Strahlung, die zu Krebs führen kann. Bei der akuten Strahlung ist die Strahlung so intensiv, das von geröteter Haut bis zu Verbrennungen und Überlkeit alles dabei sein kann, bis zum Tod. Hier spricht man von Strahlentoten! Damals in Tschernobyl waren es ca. 50 Strahlentote. Wie viele danach an der langfristigen Strahlung gestorben sind, lässt sich nicht sagen. Hier schätzt man die Zahl auf mehrere Zehntausend. Und in Fukushima? Null!

Angesichts der weltweiten Panikmache ist das eine erstaunliche Erkenntnis. Bis Ende Mai 2011 wurden 195345 Personen auf gesundheitliche Beeinträchtigungen untersucht, es fanden sich keine Anzeichen für eine Verstrahlung. ( Jod-131, Halbwertzeit ca. 8 Tage, Cäsium-134 und 137, Halbwertzeit zwei bzw. dreißig Jahre )

Insgesamt gab es nur an zwei Orten eine erhöhte Strahlung, die höher war wie es die internationalen Grenzwerte festlegen. Leider verstarben nach dem Unglück 40-50 Menschen, weil diese während der Evakuierung einfach in einem Krankenhaus vergessen wurden. Hinzu kommen einige Selbstmorde, da die wirtschaftlichen Folgen sehr groß waren. Die WHO glaubt sogar, das es auch in Zukunft keine Opfer durch Radioaktivität geben wird.

Hier ein Link zu der Opferbilanz und weiteren Informationen:

http://fukushima-accident.info/

Demnach war Fukushima eine schwere Havarie verbunden mit einem hohen wirtschaftlichen Schaden. Aber es war keine Atomkatastrophe mit tausenden Toten, wie Claudia Roth suggerierte.

Fukushima

Es handelt sich also wieder einmal um Politik über die Ängste der Menschen:

https://carstenrenner.wordpress.com/2014/04/15/politik-uber-die-angste-der-menschen/

https://carstenrenner.wordpress.com/2014/05/19/politik-uber-die-angste-der-menschen-teil-ii/

In dem Buch „Strahlung und Vernunft“ wird sogar von einem enormen Schaden für Japan gesprochen ohne Rechtfertigung.

Jetzt zu der Strahlung vor Ort im Jahre 2013, die heute noch messbar ist. Ein Reporter vom Handelsblatt, der mit einem Bus und einem Meßgerät in die sogenannte Todeszone gefahren ist, stellte den Wert 1700 Mikrosievert pro Stunde fest. Das macht 15000 Millisievert pro Jahr! Oh Gott und der Reporter hat trotzdem überlebt. Wie ist das möglich? Und warum fahren er und andere Reporter freiwillig in diese Todeszone? Wer hat sie überhaupt hineingelassen?

Zur Auflösung:

1700 Mikrosievert = 0,0017 Sievert pro Stunde – eine Dosis von 15 Sievert ist tödlich, wenn man diese direkt auf einmal abbekommt und nicht auf ein Jahr verteilt. Somit hatten die Reporter Glück und die Panikmache hat ja trotzdem funktioniert. So wurde aus einer Naturkatastrophe eine Atomkatastrophe und wir liebe Bürgerinnen und Bürger zahlen noch heute für den Atomausstieg, die erneuerbaren Energieträger und die schlechte Politk.

Leider ist es sehr schwer unabhängige Informationen zur Verfügung zu stellen.

http://fukushima.grs.de/

Bleiben Sie wachsam! Über konstruktive Kritik und Anregungen würde ich mich sehr freuen.

Ihr

Carsten Renner

CarstenRenner14-2-14 036

https://carstenrenner.wordpress.com/2014/05/15/impressum-haftungsausschluss-und-datenschutzausfuhrungen/

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