Wer hat Angst vor der schwarzen Frau?

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Liebe Leser,

ich habe extra ein paar Tage die Gefühlslagen sacken lassen, damit man sich einigermaßen wertneutral den Dingen widmen kann. Die Bundestagswahl ist vorüber und die Parteien führen bereits Gespräche mit- und untereinander zwecks Bildungen von Fraktionen, Koalitionen und Oppositionen.

Für mich ergeben sich ein paar Erkenntnisse, die mich persönlich beschäftigen.

  1. Die großen etablierten Parteien verlieren rapide an Zustimmung im Volk. Dabei spielt es keine Rolle, in welche Lager die Wähler wandern, sondern das die regierende Politik die letzten Jahre das Volk verloren hat. Natürlich ist es für die einzelnen Parteien wichtig zu sehen, wohin die Wander- und Protestwähler gegangen sind, um ihr Programm darauf neu auszurichten, doch Sie werden nicht alle Wähler zurückbekommen.
  2. Die drittstärkste Partei wird die Alternative für Deutschland mit über 60% Protest- und Wechselwähler. Damit zeigt sie erneut, nach vielen Landtagswahlen, das man mit Ihnen rechnen muss und noch viel wichtiger, man muss sich mit Ihnen auseinandersetzen. Viele zu lange schon hat man versucht, die AfD zu ignorieren und über die Medien in das ganz rechte Spektrum zu instrumentalisieren. Sicherlich sind die Tendenzen auch da, siehe Reden von Herrn Höcke, Herrn Gauland, Frau Storch usw., doch auch gemäßigte, konservative Strömungen sind in der Partei zu finden. Und wäre die CSU nicht frühzeitig auf den Zug aufgesprungen und hätte die CDU gezwungen, umzudenken, wäre das Wahlergebnis noch katastrophaler ausgefallen.
  3. Die SPD hat das einzig Richtige gemacht, Sie hat gleich am Wahlabend erklärt, dass es keine GroKo mehr geben wird. Es gibt für die Genossen auch gar keine andere Möglichkeit, kämpfen Sie doch um ihr Überleben. Die Führungsstreitigkeiten, die jetzt noch kommen, schwächen die Partei weiter. Ob Andrea Nahles oder Thomas Oppermann die Fraktion führt, ob Martin Schulz oder Sigmar Gabriel den Parteivorsitz haben, ist nebensächlich, denn die wahren Probleme liegen woanders.
  4. Jamaika: Das geht gar nicht, dachte ich vor der Wahl und auch noch am Wahlabend. Die Freien Demokraten können doch nicht schon wieder ihre Wähler verraten und die Basis täuschen. Es gibt zu den Grünen keine Gemeinsamkeiten, außer das sich Herr Lindner und Herr Özdemir persönlich kennen. Doch den Gedankenfehler hatte ich schon in Rheinland-Pfalz gemacht. Der ganze Wahlkampf war gegen rot/grün gerichtet und gegen eine verfehlte Politik und nach der Wahl hat man sich in der Ampel wiedergefunden, natürlich mit eine paar Annehmlichkeiten verbunden. Wenn die CDU den beiden kleinen Parteien entgegen kommt und das wird Sie machen, dann kommt Jamaika. Herr Schäuble wird Bundestagspräsident und kann so auf die alten Tage auslaufen. Herr Lindner wird Finanzminister und Herr Özdemir wird Außenminister. Bei diesen Angeboten wird keiner nein sagen, denn Neuwahlen möchte ja auch keine Partei. Was würde sich auch ändern?
  5. Die CSU hat ein Führungsproblem, weil Sie sich nicht durchsetzen kann. Eine Abspaltung wie mit dem Bayernplan hilft der CSU nicht, alleine ist die Partei in Deutschland nicht überlebensfähig und würde in Bayern auch noch Stimmen an die CDU verlieren. Seehofer ist in der Zwickmühle, die Obergrenze kann er in der Regierungskoalition vergessen, in Bayern alleine nicht durchsetzen.
  6. Wo sind die Alternativen? In der zweiten Reihe sehe ich kaum Politiker in den Parteien, die auch nach außen hin etwas darstellen, unabhängig davon, ob Sie seit Jahren bereits gute Arbeit leisten. Da hat die SPD fast schon am meisten zu bieten. Die Herren Guttenberg, Koch, Kretschmann, Bosbach, Merz sitzen in der zweiten Reihe oder wurden bereits aus machtpolitischen Gründen entfernt. Wer soll also bei den Parteien nachkommen und wer will überhaupt eine solche Verantwortung tragen?
  7. Frau Petry hätte ihr Amt beim nächsten Landesparteitag der AfD verloren und kam diesen Imageverlust zuvor und wird jetzt als parteilose Abgeordnete im Bundestag sitzen. Konsequent wäre da wohl nicht nur der Austritt aus der AfD, sondern auch das Niederlegen ihres Mandates im Bundestag. Selbst die Gründung einer neuen Partei mit ihrem Mann und ein paar Mitläufern wird Sie auf Dauer nicht überleben, siehe Bernd Lucke mit ALFA, jetzt LKR.
  8. Der neue Bundestag hat sage und schreibe 709 Abgeordnete. Die Zusatzkosten für den Steuerzahler belaufen sich nach neusten Zahlen auf über 200 mio. Euro bis zum Jahr 2021 für den Umbau, die Diäten, die Absicherung, die Bahncard usw.

https://www.suedkurier.de/nachrichten/politik/Bild-Neuer-Bundestag-kostet-bis-2021-mehr-als-200-Millionen-Euro-zusaetzlich;art410924,9428923

Da sollte man über die Obergrenze nachdenken, denn über 700 Abgeordnete, nur auf Bundesebene, plus die weiteren Angestellten und Mitarbeiter braucht Deutschland nicht. Eine Reglementierung auf 600 wäre angemessen und umsetzbar. Herr Lammert, immerhin ehemaliger Bundestagspräsident, hatte den Vorschlag ja zur Diskussion gestellt und wurde herbe enttäuscht, schon in der eigenen Partei gab es dafür keine Mehrheit. Wer sägt schon am eigenen Stuhl?

9. Die vulgäre Sprache oder auch Verrohung genannt. Es geht um Menschen jagen, auf die Fresse schlagen usw. Wenn in einer unserer höchsten staatlichen Institution wie dem Bundestag eine solche respektlose Ausdrucksweise gebräuchlich ist, warum wundern wir uns dann über die Straßenkinder? Ich finde es beschämend und herabwürdigend so über Mitmenschen zu sprechen und die handelnden Personen sollten sich in aller Öffentlichkeit entschuldigen, mindestens bei der Person, die Sie so angegriffen haben. Und hier handelt es sich nicht nur um die AfD (Herr Gauland), sondern in meinem Beispiel auch um die SPD (Frau Nahles).

Somit sieht die Lage zur Zeit nicht einfach aus und doch geht es weiter. Wenn die großen Parteien es nicht schaffen, sich neu zu orientieren und die Menschen mitzunehmen, wird die Gefahr von rechts immer größer. Sich nur auf seinen Posten auszuruhen und diese zu verwalten, reicht in der heutigen Zeit nicht mehr aus. Die Bürger haben die Sch… voll von leeren Versprechungen, wagen Aussagen und der fehlenden Fähigkeit zur Verantwortung. Vielleicht liege ich auch komplett falsch, Jamaika wird super, die AfD löst sich auf und die SPD übernimmt 2021 das Zepter von der CDU. Passend dazu wäre auch die Freigabe von Cannabis. Damit erträgt man das Leid viel einfacher 😉

https://bundestagswahl-2017.com/

Mein Tipp zur Wahl ging übrigens nur zu 50% auf, da muss ich wohl besser werden!

Und um auf die Eingangsfrage zu antworten: Niemand und wenn Sie kommt, dann lachen wir!

 

Ihr

Carsten Renner, ehemaliges Mitglied der Freien Demokraten

CarstenRenner14-2-14 022

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Dieselhysterie Teil II

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Liebe Leser,

am heutigen Donnerstag möchte ich Ihren Blick auf einen Artikel aus dem Journal „Kabinett“ lenken, das für den Monat September erschienen ist. Als Gastautor schrieb Dr.Six zwei Seiten zum Thema: Diesel. Rein emotionslos und nur auf der Sachebene kann ich Ihnen diesen Artikel ruhigen Gewissens ans Herz legen.

„DER DIESEL – im Kreuzfeuer der Kritik

Der Kraftstoff Diesel ist zurzeit Dauerthema in den Medien. Die kontroversen
Diskussionen über seine Umweltverträglichkeit haben unsere Mitbürger
mehr und mehr verunsichert. Das liegt daran, dass eine sachliche, fachliche und
wissenschaftliche Beurteilung durch eine emotionale, einseitig orientierte,
interessengebundene und medienwirksame Berichterstattung erschwert wird.
Nicht unschuldig daran ist die Automobilindustrie selbst, denn sie hat es
vermieden und verschwiegen, den politischen Akteuren klar zu sagen, wo die
technische Machbarkeit mit politischen Forderungen zur Abgasreinigung zu bezahlbaren Kosten nicht mehr in Einklang zu bringen ist. Stattdessen, aus
Angst vor Marktverlusten und der Konkurrenz zwischen den führenden
Automobilherstellern, wurde versucht, mit manipulierter Software die Grenzwertvorgaben auszutricksen.

Dieselfahrverbot

Zu glauben, dass diese Manipulation geheim gehalten werden kann, grenzt schon an Naivität. Nachdem VW als eine der größten Weltfirmen auffiel, kamen natürlich die Konkurrenten auch auf den Prüfstand und, wie zu erwarten war, wurde man
fündig und somit zu einem Fall für die Justiz.
Im folgenden wird hervorgehoben welche Unterschiede zwischen leistungsvergleichbaren Benzin- und Dieselverbrennungsmotoren bestehen.
Dieselkraftfahrzeuge sind beim Erwerb deutlich teurer (8-10 %) als Benziner.
Die Treibstoffkosten für Benzin sind durchschnittlich 30 % teurer als für
Diesel. Die steuerlichen Abgaben beim Benzin betragen ca. 59 %, beim Diesel
ca. 51 % der Spritkosten. Diese Vergünstigung wurde damit begründet, dass
Dieselfahrzeuge umweltverträglicher seien. Doch durch die Hintertür holt
sich der Fiskus diese Vergünstigung durch eine um rund 70 % höhere Kfz-
Steuer für Dieselfahrzeuge wieder herein.
Somit ist das Argument einer Bevorzugung der Dieselfahrzeughalter nicht
haltbar. Rechnerisch ergab der Wirtschaftlichkeitsvergleich, dass ein Dieselfahrzeug
erst bei einer jährlichen Kilometerleistung von mindestens 20.000 Kilometern einen Gleichstand erreicht. Nur für Vielfahrer, die beruflich große Strecken fahren müssen, ist ein Dieselfahrzeug die wirtschaftlichere Variante.
Die oben erwähnte Umweltverträglichkeit wurde mit der Langlebigkeit der
Dieselfahrzeuge und dem geringeren Spritverbrauch (rund 40 % weniger und
geringere CO2-Emissionen) begründet.
Mit der politischen Zielsetzung zur Luftreinhaltung, Verbrennungsmaschinen in
Zukunft durch Elektrofahrzeuge zu ersetzen, wurde die Umweltverträglichkeit
der konventionellen Antriebe verschärft und neu bewertet.
Neben CO2 wird bei Dieselfahrzeugen, durch höhere Verbrennungstemperaturen
bedingt, eine erheblich höhere Menge an sauerstoffhaltigen Stickstoffverbindungen
(NOx) und Rußpartikel an die Umwelt abgegeben. Letztere werden unter dem Begriff Feinstaub mit einbezogen, was von der Partikelgröße und -zusammensetzung definitiv nicht korrekt ist. Feinstaub entsteht sowohl aus Reifen-, Bremsen-und Straßenbelagsabrieb, als auch aus Verbrennungsvorgängen der Fahrzeugmotoren. Über die Anteile aus Abrieb und Verbrennung gibt es keine verlässliche Angaben, sondern mehr oder weniger Abschätzungen, die eine große Streubreite haben. Der Feinstaubanteil aus Reifen-, Bremsen- und Straßenbelagsabrieb wird auch bei einer Umstellung auf Elektroantriebe infolge wachsender Kraftfahrzeugdichte weiter zunehmen.
Ein neues Feindbild NOx soll die Umweltverträglichkeit in Frage stellen.
Sauerstoffhaltige Stickstoffverbindungen sind für die Vegetation eine Nährstoffquelle, die, wie man sieht zu einem üppigen Pflanzenwachstum an Autobahnrandstreifen und zu keinen Entwicklungsstörungen führt. Zu einer Lungenbelastung mit erkennbaren Schädigungen durch salpetrige Säure kommt es erst, wenn die Konzentration von NOx im 2-stelligen ppm-Bereich (über 1.000 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft) und nicht in Größenordnungen unter 100 Mikrogramm liegt.
Auch bei einem Arbeitsplatzgrenzwert für NO2 von 950 Mikrogramm pro Kubikmeter
Luft über den Zeitraum einer 40 Stundenarbeitswoche konnte keine gesundheitlich erkennbare Beeinträchtigung nachgewiesen werden. Dennoch einigte man sich mit der europäischen Kommission auf einen 1-Stunden-Grenzwert für NO2 von 200 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft, bzw. auf einen Jahresmittelwert für Verkehr von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft, das ist lediglich 1/5 der maximalen Arbeitsplatzkonzentration.
Dieser weit unter einer Risikoschwelle liegende Grenzwert rechtfertigt kein Dieselfahrverbot. Überdies werden die neuesten Dieselfahrzeuge bereits mit einer technisch verbesserten und wirtschaftlich vertretbaren Abgasreinigung ausgerüstet. Mit dem „AdBlue-Verfahren“ auf Harnstoffbasis mit SCR-Kat (Twintec-System) wird eine Stickoxidreduktion um 90 % erreicht, die sogar über die Vorgaben des Euro 6-Grenzwertes hinausgeht. Das Additiv AdBlue wird mit 5-7 % dem Kraftstoff zugefügt, entsprechend 1 Liter auf 20 Liter Kraftstoff (Reichweite ca. 400 km) zu einem Preis von rund 1 Euro.
Rußemissionen werden bereits durch eine geregelte Kraftstoffeinspritzung im
Verbrennungsraum und durch Zuführung von katalytisch wirksamen Additiven oder
durch Einspritzung in das Abgassystem mit dort erfolgender Oxidation vermieden.
Mit der neuen Software soll lediglich die Kraftstoffeinspritzung und Verbrennungstemperatur weiter optimiertwerden.
Dieselneufahrzeuge müssen bereits die Euro-6-Grenzwerte einhalten. Altfahrzeuge
werden erfahrungsgemäß schnell von der Straße verschwinden, wenn eine
Nachrüstungspflicht besteht.
Die Verteufelung der Dieselfahrzeuge ist ungerechtfertigt und entbehrt jeglicher
Sachlichkeit sowie wissenschaftlicher und technischer Argumentation.
Deswegen besteht dringend Aufklärungsbedarf mit einer Stellungnahme seitens der Automobilindustrie und öffentlichen Medien über den Sachstand der Pro-und Contra Argumente. Die sich nun über Monate hinziehende Verschleierungstaktik deutet eher daraufhin, dass die Sorge um die Volksgesundheit nur ein vorgeschobenes Argument ist und dass es in Wirklichkeit nur darum geht, politischen Zielen, wie das Vorantreiben der Elektromobilität, den Weg zu bereiten.“

Bericht für das Journal Kabinett Bonn, Köln, Berlin aktuell 3/2017
Von Dr. Rainer Six

Persönlich fand ich diesen Artikel leicht verständlich und somit gut geeignet, unsere Bundestagsabgeordneten zu informieren, denn schließlich steht das Journal jedem Abgeordneten zur Verfügung. Vielleicht waren ein paar Argumente dabei, die Sie noch gar nicht in Betracht gezogen haben und bekommen so eine andere Sichtweise auf die Problematik. Zum Wahlkampfthema hat es übrigens gereicht, hängen doch viele Arbeitsplätze an der Automobilindustrie.

Ein weiterer Experte äußerte sich so:

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Was in Zukunft auf uns zukommt und wie lange wir noch Verbrennungsmotoren nutzen werden, kann keiner bestimmt sagen, doch ist eine sachbezogene Auseinandersetzung hilfreicher als eine auf emotianaler Ebene stattfindende Verunglimpfung von verschiedenen Bereichen. Dabei ist die Thematik egal.

Bleiben Sie wachsam

Ihr

Carsten Renner

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Die Wahlen

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Liebe Leser,

in knapp zwei Wochen ist es soweit. Der Bundestag findet eine neue Zusammenstellung, es sind Bundestagswahlen.

Gehen Sie wählen - Jede Stimme zählt!

Doch wen wählt man und warum? Die großen Parteien sind in den letzten Tagen reichlich in Wahlshows und Talksendungen zu sehen und auch auf der Straße kommt man an den vielen Plakaten, mal mit ideenreichen, mal mit populistischen Sprüchen, kaum vorbei. Da sieht man viele Namen in Verbindung mit waghalsigen Aussagen, an die sich nach der Wahl kaum noch einer erinnern mag. Die kleineren Parteien treten da weniger in Erscheinung. Ich selbst habe manche dieser Parteien zum ersten Mal auf dem Briefwahlzettel gelesen und musste die Internetsuchmaschine um Hilfe bitten. Die kleineren Parteien mögen es mit verzeihen, da es am 24.09.2017 eher um die zwei Haupt- und vier Nebenparteien geht, wer mit wem und warum!

Da hätten wir schon das erste Problem. Die Partei x hat ein tolles, zukunftsgerichtetes Wahlprogramm und kommt nur auf 6-7 %. Soll ich da meine Stimme trotzdem für opfern, wohl wissend, dass diese Partei höchstens in eine Koalition gehen kann? Und dann hat man mit den 6-7% kaum eine Chance, sein tolles Programm umzusetzen, sondern findet sich in Kompromissen wieder oder gar nicht.

Ich erinnere mich noch sehr gut an die Landtagswahlen 2016 in Rheinland-Pfalz. Da haben wir als Team bei Wind und Wetter auf der Straße gestanden und den Menschen erklärt, warum diese auf keinen Fall SPD oder Grüne wählen dürfen, sondern ihre Stimme der FDP geben sollen. Dann mussten wir nach der Wahl feststellen, das wir jetzt Teil der Regierung sind und das mit Rot/Grün. Der Verlust der Glaubwürdigkeit musste genauso verkraftet werden, wie die Kompromisse der Parteiarbeit nach den Koalitionsverhandlungen. Damals kamen einige Bürger auf mich zu und hielten mir vor, es sei wie immer, die FPD (Fähnchen-Partei-Deutschland) hat sich wieder nur um die Pöstchen beworben und nicht um das Wohl der Bürgerinnen und Bürger. Damit komme ich zum nächsten Problem:

Hat unsere Politik ein Vertrauensproblem? Viele Bundesbürger resignieren und wählen entweder das, was Sie schon immer gewählt haben, wohl wissend, dass sich nichts ändert oder Sie gehen gar nicht zur Wahl und verschenken ihre demokratische Stimmengewalt. Doch was wähle ich? Den Politiker, der mir sympathisch ist oder die Partei, dessen Programm meiner Vorstellung von einem modernen Deutschland /Europa am nächsten kommt?

Damals habe ich den Wahl-o-Mat bemüht. Die Fragen waren einfach, wusste ich doch bereits im Vorfeld, was ich antworten musste, damit ein bestmögliches Ergebnis herauskam. Und so war es auch und ich wurde in meiner Arbeit und Wirken, das Richtige zu tun, bestätigt. In diesem Jahr habe ich den Wahl-o-Mat wieder bemüht, diesmal allerdings als neutrale Person und das Ergebnis war bei weitem nicht mehr so eindeutig wie damals. Doch als Entscheidungshilfe kann man das Ergebnis meiner Meinung nach nicht nehmen, denn die Fragen sind nicht differenziert genug und manche Punkte, die mir in der heutigen Zeit wichtig erscheinen, werden nicht abgefragt. So kann der Wahl-o-Mat nur eine Hilfestellung für Erstwähler sein oder Menschen, die schon länger nicht mehr gewählt haben oder sich nicht mit der aktuellen Politik beschäftigen. Mehr aber auch nicht!

Also wurden die Probleme nicht weniger, sondern erstreckten sich bis zu dem Tag, als die Briefwahlunterlagen im Briefkasten waren. Mit einem Schmunzeln habe ich die vielen Parteinamen gelesen (was es nicht alles gibt) und eine Bauchentscheidung gefällt. Wer kann unser Land am besten regieren? Wem traue ich die meiste Kompetenz, Erfahrung und Eignung zu. Dann auf einmal war es einfach! Und die beiden Kreuze, auch Erst- und Zweitstimme genannt, waren schnell gemacht.

Jetzt übertrumpfen sich die Parteien ja zur Zeit mit Koalitionsaussagen, wer kann mit wem und mit wem überhaupt nicht. Die AfD steht bei allen Parteien außen vor, die Linken sind ebenfalls in der Gunst nicht ganz vorne angesiedelt. Und so könnte es eine GroKo geben, den Anschein konnte man beim vermeintlichen Kanzlerduell durchaus haben oder Schwarz/ Gelb/ Grün, auch Jamaika genannt. Wie auch immer, eine Partei alleine hat es in Deutschland schon lange nicht mehr geschafft, zu regieren. Dabei wäre es sehr interessant, wenn die stärkste Partei mit knapp 50% regieren dürfte gegen eine starke Opposition. Denn dann hieß es wieder, überzeugen durch Argumente und nicht stilles Köpfe nicken nach Parteienproporz.

Hier mein Tipp für den Wahlausgang dieses Jahr: (wenn nicht noch ein zweites Fukushima kommt)

CDU – 38%, SPD – 22%, AfD – 11%, Linke – 9%, FDP – 7% und Grüne 6%. Den Rest teilen sich die kleineren Parteien unter Sonstiges.

Sollte ich mich irren, tja, irren ist menschlich. Doch, liebe Politiker, frei nach Konrad Adenauer: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.

Karte

Teilen Sie mir Ihr Stimmungsbild mit und stimmen Sie ab:

Und was wünschen Sie sich als Koaltion?

Ihr

Carsten Renner

 

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Wir coachen uns selbst

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Liebe Leser,

heute präsentiere ich Ihnen ein paar sehr schöne Zeilen zum Nachdenken.

 

Schöne neue Welt !?!

„Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien.

Mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit.

Mehr Wissen, aber weniger Urteilsvermögen.

Mehr Experten, aber größere Probleme.

Wir rauchen und trinken zu viel, lachen zu wenig, fahren zu schnell, regen uns zu schnell zu sehr auf, bleiben zu lange auf, stehen zu müde auf, lesen zu wenig, sehen zu viel fern, beten zu selten.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert.

Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt.

Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben.

Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür der Nachbarn.

Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns.

Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.

Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben statt im Laden. Wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in alle Welt tragen kann. Und wo Sie die Wahl haben:

Das Leben ändern, oder den Text löschen…“

Unbek.Verfasser

 

Ihr

Carsten Renner

 

CarstenRenner14-2-14 041

 

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Dieselhysterie

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Liebe Leser,

egal was Sie von all den Berichterstattungen in den ausgewählten Medien halten, es gibt immer drei Seiten einer Medaille.

Vor Jahren noch als sauber, fortschrittlich und verbrauchsarm, mittlerweile ein Todeskandidat, der Diesel. Seit Wochen schon in den Negativschlagzeilen, die sich übrigens viel besser verkaufen lassen und somit die Auflage steigern und den Lebensunterhalt von Journalisten sichert.

Erst war es nur VW und jeder wusste, wenn es VW ist, dann sind es auch die Anderen. Schummelsoftware, um den CO² Ausstoß geringer zu halten, den Kunden zu täuschen und somit Geld zu verdienen. Es folgten Peugeot, Audi, BMW, Porsche und Mercedes. Die anderen Hersteller versuchen im Schatten zu bleiben, haben allerdings mit Sicherheit auch so ihre Mittel, um das ein oder andere zu vertuschen.

Doch wer hat was davon?

Möglichkeit 1! Glaubt man den Verschwörern, so haben die Mächtigen dieser Welt schon lange Deutschland im Fokus. Eine Schwächung Deutschlands bedeutet eine Schwächung Europas. Erst die Banken, dann die großen Industriezweige. Hmmm, das hat was! Doch ob die Bilderberger oder die Rothschilds dahinter stecken, bleibt uns als Normalbürger wohl ewig verschwiegen.

http://www.boerse-am-sonntag.de/titelthema/artikel/rufmord-an-der-autoindustrie-8741.html

Möglichkeit 2 ist der eigene Staat. Hat er sich doch vor Jahren sehr ehrgeizige Ziele in der Klimaschutzpolitik gesetzt und versucht seitdem praktisch im Alleingang die Welt zu verbessern. Da der Elektroantrieb weder markttauglich, noch sich in den Verkaufszahlen positiv entwickelt, muss mehr Zug in den Kamin, um die Autoindustrie zu zwingen, mehr zu investieren und zu forschen.Unsere Regierung merkt bereits seit längerer Zeit, das unser Weg in der Klimaschutzpolitik, ein eher einsamer Weg ist. Unsere Nachbarn gehen diesen in viel kleineren Schritten und das Klimaschutzabkommen ist seit der Wahl von Trump nur noch das Papier wert, auf das es steht. Da kommt ein solcher Skandal doch wie gerufen, doch der Schaden für die deutsche Wirtschaft ist immens, denn die Autoindustrie mit all ihren Nebenzweigen sichert vielen hunderttausend Bürgern den Lebensunterhalt.

Möglichkeit 3 ist der Zufall. Ich glaube nicht an Zufälle, zumindest nicht in diesem Fall. Darum ist es für mich abwegig, das irgendein Ingenieur, um sein grünes Gewissen zu reinigen, an die Presse gegangen ist und den Stein ins Rollen brachte.

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/07/29/diesel-skandal-auto-industrie-europa-ihrer-substanz-bedroht/

Doch schauen wir mal auf die Auswirkungen und zu dem „wer hat etwas davon“!

Sollte es tatsächlich zum Dieselsterben kommen, dann benötigen wir einen guten Ersatz. Zur Zeit scheint es so, als sei es das Elektroauto. Doch was würde passieren, wenn Sie heute die Dieselfahrzeuge mit dem Elektrofahrzeug 1:1 tauschen? Sie benötigen mehr Strom, viel mehr Strom. Und den können wir bereits heute ohne Atomenergie und Kohlestrom nicht sicherstellen. Allein durch Wind- und Sonnenenergie mit den vorhandenen Speicherkapazitäten, nicht umsetzbar. Also profitiert die Energielobby. Und wenn es irgendwann einmal so sein sollte, das wir nur noch grünen Strom produzieren, was ich wohl in meinem Leben nicht mehr erleben darf, dann wird der Strompreis in astronomische Höhen reiten und wir, die Bürger, schauen mal wieder in die Röhre, wie bereits beim EEG.

Und wer entsorgt eigentlich die alten Akkus? Alleine die Herstellung verbraucht eine Menge CO².

ZAHL DER WOCHE
17,5 to CO² wird allein bei der Produktion einer Batterie eines Tesla Model S freigesetzt.
Ein vergleichbares Auto mit Verbrennungsmotor kann komplett produziert werden und acht Jahre lang im Normalbetrieb herumfahren, bevor dieser Wert erreicht ist.
(Bericht aus der Börse am Sonntag vom 02.07.2017)

Von der Entsorgung ganz zu schweigen, es handelt sich nämlich um Sondermüll. In dem Fall also die Mülllobby. Somit steigen auch die Müllentsorgungskosten für den Verbraucher.

Wir stellen also fest, dass es wenige Gewinner, jedoch viele Verlierer in diesem Spiel gibt. Und was ist eigentlich mit der Logistik? Den LKW´s und Schiffen? Davon liest man selten etwas in den Medien, obwohl diese Fortbewegungsmittel einen erheblichen Anteil an der Luftverschmutzung haben. LKW´s fahren zu 99% mit Diesel und Schiffe oftmals mit Schweroil. Von den Flugzeugen und dem Kerosin ganz zu schweigen.

Nun ja, man möchte ja nicht gleich die ganze Industrie zerrütteln, oder? Gelten die angekündigten Fahrverbote in unseren europäischen Nachbarländern ab 2025 bis 2050 für alle herkömmlichen Diesel- und Benzinfahrzeuge, also LKW wie auch PKW?

Werden auch Schiffe und Flugzeuge einer Ökonorm unterzogen?

Was machen wir in Deutschland ohne Atom- und Kohlestrom bei der Elektromobiloffensive? Strom importieren, wie bereits heute?

Hier wie immer an dieser Stelle noch ein paar Links zur Informationsgewinnung:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diesel-affaere/diesel-affaere-hat-das-kraftfahrtbundesamt-seine-berichte-geschoent-15129744.html

http://www.deutschlandfunk.de/diesel-affaere-autoindustrie-will-kostenlose-umruestung.1939.de.html?drn:news_id=774020

Grün ist nicht gleich Ökologie!

Lesen Sie zwischen den Zeilen und fragen Sie sich immer wieder: Wer hat etwas davon!

Ihr

Carsten Renner

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Wir coachen uns selbst

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Und liebe Leser, wie ist es Ihnen in den letzten Wochen ergangen?

Konnten Sie einige Dinge für sich selbst umsetzen?

Haben Sie sich von der ein oder anderen Last befreit?

Ich selbst habe mir eine Auszeit genommen, bin auf die Kanaren geflogen und konnte so meinen Akku wieder zu 100% aufladen. Einfach mal das machen, was einem persönlich gut tut. Ohne Rücksicht auf die Meinung anderer Menschen, auf das  Gewicht, ungesunde Verköstigungen wie Tabak und Alkohol. Einfach gesagt, Genuss pur. Als Ort für meine Reise habe ich ein sonniges Ziel gewählt, mit mir angenehmen Temperaturen, dem Meer für die Weite und einem reichhaltigen Sport- und Erholungsprogramm. Bei Ihnen kann das natürlich variieren, denn jeder Mensch hat individuelle Eigenschaften und daraus resultieren Anspruch und Wirklichkeit.

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Ich möchte Ihnen heute einfach ein paar Weisheiten mit auf den Weg geben. Diese sollen Sie anregen, über das ein und andere nachzudenken, es eventuell für sich zu verändern und somit das Beste für sich selbst herauszuholen.

Denn wenn es Ihnen gut geht, dann geht es auch den Menschen um Sie herum gut. Glück ist ansteckend, Sie strahlen es aus.

„Wie wir selbst mit der Dankbarkeit anderer umgehen, sagt viel über uns aus – genauso viel, wie die Dinge für die wir selbst dankbar sind.“

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„Wir sind für nichts so dankbar wie für Dankbarkeit.“

 Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

„Es bleibt einem jeden immer noch so viel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.“

Johann Wolfgang von Goethe

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„Lästige Gedanken sind wie zudringliche Stechmücken.“

Wilhelm Busch

Und mit den letzten beiden Fragen möchte ich Sie in die neue Woche entsenden, wünsche Ihnen einen guten Start, viel Erfolg, Glück und Zufriedenheit!

Wie oft haben Sie sich schon ganz umsonst gesorgt?

Welche Ihrer Sorgen sehen Sie im Nachhinein als wenig sinnvoll an? 

Ihr

Carsten Renner

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Deutsche Leitkultur

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wasistleitkultur(Titel)

Liebe Leser,

was verstehen Sie unter unserer Leitkultur? Der Innenminister hat ja vor ein paar Tagen die Diskussion erneut entfacht und versucht so weitere Wählerstimmen im Hinblick auf September und die Bundestagswahl von der AfD zurückzugewinnen.

Doch was bedeutet eigentlich Leitkultur?

https://de.wikipedia.org/wiki/Leitkultur

Die Diskussionen darüber begann schon Anfang des Jahrtausends, als Friedrich Merz und Jörg Schönbohm die Gefahr einer aufkommenden Parallelgesellschaft sahen und das Einwanderungsrecht ändern wollten. Schon damals ging es darum, das Einwanderer/Migranten die deutsche Leitkultur anerkennen sollten.

Versteht man denn unter Leitkultur den Gartenzwerg im Vorgarten, das Sauerkraut mit Schweinebraten am Mittagstisch oder den Kirchenbesuch in der römisch- katholischen Kirche? Oder ist es ganz einfach?! Wer sich an unsere Regeln und Gesetze hält und damit meine ich die Einhaltung des Grundgesetzes, der hält sich an die deutsche Leitkultur?

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-05/leitkultur-thomas-de-maiziere-integration-regeln-debatte

Die Angst unserer Gesellschaft seit 2015 und der sogenannten Flüchtlingskrise trieb immer neue Stilblüten in den Debatten der Politik und am Stammtisch. Während es in der Politik weniger um die Menschen und vielmehr um die Stimmen der Menschen geht, hat der Bürger am Stammtisch Angst um seine Existenz, er fühlt sich in seiner Freiheit eingeschränkt und befürchtet eine Unterwanderung durch Andersdenkende. Ist denn der Andersdenkende, der Andersgläubige und Anderswirkende die Gefahr für unser System?

Leitkultur

Bedeutet Multikulti ein Aussetzen unserer Werte und Normen? Sind wir nicht selbst Einwanderer und haben uns über Jahrhunderte eine Leitkultur erschaffen? Hilft uns nicht unsere Toleranz und der Respekt gegenüber Anderen, weiter zu kommen, Grenzen zu überwinden und uns zu entwickeln?

Müssen wir den ankommenden Menschen unsere Leitkultur vermitteln und Ihnen klarmachen, dass Sie diese zu respektieren und anzuerkennen haben? Oder hilft uns nur eine Abschottung vom Fremden, um unsere Leitkultur zu erhalten und damit in die Gefahr zu laufen, uns selbst zu isolieren und aufgrund des demographischen Wandel aufzulösen?

Ich habe keine Lösung parat, jedoch bin ich der Meinung, dass uns eine Isolierung nicht hilft. Unsere Aufgabe ist es, unsere Werte und Normen zu vermitteln, zu verteidigen und zu erhalten, wenn Sie uns als Gesellschaft weiterhelfen. Wenn nicht, können wir auch Werte und Normen aufgeben und diese ersetzen.

was ist deutsch

Helfen wir den Menschen, die in unser Land kommen und bleiben dürfen, uns und unsere Kultur zu verstehen, dulden und tolerieren wir auch Andersdenkende. Schränken wir nicht die Freiheit des Anderen ein, damit wir unsere Freiheit leben können, sondern lassen Sie uns gemeinsam die Freiheiten unserer Leitkulturen leben, erleben und respektieren.

Ihr

Carsten Renner

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Wie lange noch? Milliardenloch Energiewende

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Liebe Leser,

es ist zu einem Dauerthema geworden und seit 2014 berichte auch ich in unregelmäßigen Abständen zum Thema Energie, Energiewende und Steuerlast des Bürgers.

Am 27.02.2017 erschien ein gut recherchierter Artikel in der Rhein-Zeitung zum Thema „Wenn Wind und Sonne schlapp machen“ von Ursula Samary, eine Journalistin mit durchaus liberalen Ansichten. Durch das feststehende Aus für die Kernenergie und die unzureichend durchdachte Trassenpolitik seit Beginn der Energiewende wissen wir, der Blackout kommt auf leisen Sohlen. Nur abzufangen durch unsere europäischen Nachbarn, die sich den Strom gut bezahlen lassen. Bis dahin haben wir Steuerzahler weitere Millionen Euro mit der Stromrechnung beglichen, immer in der Hoffnung, der Strom aus der Steckdose ist grün. Doch das ist er nicht und das wird er auch nicht sein!

Erneuerbare Energien 3

In dem besagten Artikel ging es darum, was passiert, wenn die Sonne mal nicht scheint und kein Wind weht? Da wir immer noch keine ausreichenden Speicherkapazitäten für die Stromspeicherung haben, die Stromtrassen erst noch gebaut werden müssen und der Gegenwind für das Ultranet immer größer wird, nichts. Es wird nichts passieren, es bleibt einfach dunkel. Wann haben Sie das letzte Mal einen ganzen Tag ohne Strom gelebt? Selbst bei einem Stromausfall von gerade einmal einer Stunde merkt man sehr schnell, wie abhängig wir davon sind. Und es kommt noch besser! Durch immer mehr Vernetzung wird die Gefahr der Abhängigkeit noch größer. Vom Hacking mal ganz abgesehen!

Die rund 28000 Windkraftanlagen in Deutschland produzieren knapp unter 1 und bis zu 2 Gigawatt, die 1,2 Millionen Solaranlagen zwischen 2 und 4 Gigawatt (Mittagszeit) und die wetterunabhängigen Biomassen- und Wasserkraftwerke gut 7 Gigawatt Strom. Da der deutsche Bedarf im Schnitt bei 70 bis 85 Gigawatt liegt, reicht der angebliche saubere Strom bei weitem nicht aus. Aufgefangen wird das Delta größtenteils durch Kohle- und Atomstrom und durch Importe aus dem Ausland. Damit kann man zur Zeit den Bedarf deutscher Haushalte und der Industrie decken.

In der Politik möchte man natürlich, auch weil es schick ist und in die Zeit passt, den Kohle- und Atomstrom abschaffen und die Energiewende mit allen Mitteln zum Erfolg führen. Das dies einfach nicht möglich ist, mag und darf man nicht äußern. Was würden denn die Wähler sagen, wenn sich ein Politiker aus der Deckung wagt und dies offiziell bestätigt? Innerhalb seiner Partei bekommt er vielleicht noch einen Posten auf Alaska als außenpolitischer Sprecher und in der Wählergunst nur noch die Stimmen seiner Familie und der immer weniger werdenden Freunde (sinnbildlich gesprochen).

Als Blogger und Bürger möchte ich ein paar Fragen stellen, die Sie mir gerne beantworten dürfen.

Warum macht man sich erst nach vielen Jahren Gedanken über Stromtrassen, wenn die Stromanlagen schon lange stehen?

Warum sollen wir Bürger immer mehr für den Strom zahlen, obwohl sich dieser an der Strombörse verbilligt hat?

Wie viel Energie benötigt ein Windrad, um gebaut zu werden?

Warum werden Windräder nicht da gebaut, wo Wind weht und Solaranlagen dort, wo die Sonne scheint? (Wind – in Deutschland höchstens an Nord- und Ostsee, Sonne – im Breisgau)

Eine Windkraftanlage hat eine durchschnittliche Effizienz von 13 %. Das heißt, eine 3 Megawatt-Anlage speist ca. 390 kWh in das Stromnetz ein. Warum sollte ich also eine solche Anlage bauen? (Hinweis: Die klammen Kommunen sind auf die Subventionen von ca. 30000 Euro pro Jahr und Anlage angewiesen)

Wenn der CO2-Gehalt trotz der Energiewende weiter steigt, nutzt er dann dem Klima- und Umweltschutz?

Wenn eine Stromtrasse aus mehreren tausend Muffen (Verbindungsstücke zwischen den Leitungen) besteht, wie hoch ist dort der Verlust und die Fehlerwahrscheinlichkeit?

Und was wird passieren, wenn der Energieverbrauch weiter ansteigt?

So könnte ich Ihnen noch viele Fragen formulieren und feststellen, das erstens Deutschland alleine keine Energiewende schaffen kann und zweitens das Milliardengrab EEG immer größer wird. In einem sich in den letzten Jahren nicht immer einigen Europa können Staaten nicht auf ihre Souveränität verzichten und somit muss jedes Land für sich in der Lage sein, die Grundbedürfnisse ihrer Bürger zu schützen und sicherzustellen. Dazu zählt bei mir auch der Bedarf an Strom. Die Frage ist also nicht, was passiert mit dem Atommüll, sondern was passiert, wenn das Licht ausgeht? Für Sie zu polemisch? Für mich kommen Ursache und Wirkung einfach zusammen!

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Und zum Schluss noch wie gewohnt die Links zum Nachlesen und auch zwei Artikel von mir aus dem Jahr 2014, immerhin schon wieder drei Jahre her.

https://www.eike-klima-energie.eu/

https://carstenrenner.wordpress.com/2014/05/08/ereuerbare-energien-gesetz-eeg/

https://carstenrenner.wordpress.com/2014/09/12/atomausstieg-zielfuhrend/

https://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare_Energien

https://energiephysik.jimdo.com/vor-nachteile/

Wie so oft liegt die Wahrheit wohl zwischen den Zeilen und ich überlasse es Ihnen, zu welcher Schlussfolgerung Sie kommen. Gerne dürfen Sie mir ihre Meinung im Kommentar mitteilen. Bleiben Sie wachsam!

 

Ihr

Carsten Renner

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News vom 18.04.2017:

Auch bei Tichys Einblick kommt die Energiewende und ihre Folgen nicht zu kurz.

https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/gruene-landschaftsfresser/

Ostern – Zeit für das Wesentliche

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Liebe Leser,

keine Angst, ich erzähle Ihnen jetzt nicht die klassische Geschichte über Ostern!

Diese Geschichte kennen eh nicht mehr so viele Menschen, haben wir doch in den letzten Jahren einen Wertewandel vollzogen.

Vielmehr möchte ich Ihnen nahelegen einfach mal die freie Zeit zu nutzen.

 

Wozu?

 

Für sich!

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Einfach mal abschalten, auf der Wiese liegen, die Wolken ansehen, den Kopf frei machen, einfach mal an Nichts denken!

Sie wissen schon gar nicht mehr, wie das geht? Das glaube ich Ihnen, leben wir doch in einer sehr schnelllebigen Welt,

in der man so viel Zeit dafür aufbringt, sich Informationen zu beschaffen, seine Termine zu halten, seine Freundschaften zu pflegen usw.

Dann noch der Osterstress, Familientreffen, Auto fahren, Kuchen backen usw.

Setzen oder legen Sie sich einfach mal hin, schließen Sie die Augen, atmen Sie tief in sich hinein und hören ihren eigenen Atem. Spüren Sie, wie sich ihre Bauchdecke hebt, hören Sie die Strömungen der Atmung.

Das geht nicht? Doch, man muss es nur wollen. Legen Sie einfach ihre Hand auf die Bauchdecke, fühlen Sie das Heben und Senken ihres Armes.

Die Zeit ist endlich und wir sollten Sie bestmöglich nutzen, dazu zählt auch das Abschalten. Fühlen Sie ihren Körper, nehmen Sie ihre Schwere wahr, genießen Sie die Ruhe, gehen Sie

in sich ….

 

Prima, wenn Sie es einfach mal gemacht haben!

Ich wünsche Ihnen frohe Osterfeiertage, keinen Streß, Ruhe und das Bewusstsein, das Sie es können.

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Ihr

Carsten Renner

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Wir coachen uns selbst – gelassen älter werden

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Liebe Leser,

ich möchte Ihnen heute ein Dossier einer bekannten Autorin näherbringen. Mit Gelassenheit, Selbstbewusstsein und Selbsterkenntnis können wir einfach altern, ohne die Furcht, durch die Gesellschaft vergessen zu werden. Es geht um die eigene Freiheit und um die Möglichkeit, auch Widerstände zu überwinden und nicht der Mülleimer für die Probleme anderer Mitmenschen zu sein.

seinen weg gehen

„Sie wollen wissen, wie alt ich bin? Vergessen Sie´s. Ich tue das nämlich auch und lasse mir von keinem erzählen, das wäre albern und eitel. Was andere Leute für eine Meinung von mir haben, ist ihr Problem. Ich bin jedenfalls in dem Alter, wo die beste Alterserscheinung meine persönliche Freiheit ist. Die Freiheit, sagen zu können: Sorry, ich habe nicht um Wohnrecht in ihrem kleinen Schubladenschränkchen gebeten!

Ich sehe meistens gut aus, ich fühle mich gut, ich habe zwei Kinder, danke, das war´s. Manche verlangen trotzdem noch eine Altersangabe mit der Vehemenz von Verbraucherschützern, die auf minutengenauer Haltbarkeitsangabe von Knäckebrot bestehen. Ich habe aber kein Verfallsdatum, weder intellektuell noch sexuell. Im Gegenteil: Mit zunehmender Erfahrung im Gebrauch von Körper und Geist bin ich immer leistungsfähiger geworden, nur mein Bedürfnis nach Ruhe und Schlaf ist größer. Wie alt jemand ist, interessiert mich auch bei anderen nicht. Ich pflege Freundschaften zu tollen Menschen zwischen 25 und 92. Einige davon sind wie externe Erinnerungsspeicher, denen ich meine Lebensgeschichte nie erzählen musste, weil sie schon lange ein Teil davon sind, andere sind neue Freunde und Bekannte.

Die Wissenschaft gibt mir recht, dass Alter nur eine Zahl ist: Isla Rippon und Andrew Steptoe, zwei Epidemiologen vom University College London, haben in einer Studie im Fachblatt Jama Internal Medicine 6500 Senioren gefragt, wie alt sie sich fühlen, und sie acht Jahre lang begleitet. Ergebnis: Das gefühlte jüngere Alter, das man sich selbst zuschreibt, beeinflusst die tatsächlichen Alterungsvorgänge positiv. Und als Prince, das bis zu seinem unerwarteten Tod alterslose Genie, nach seinem Geheimnis ewiger Jugend und Kreativität gefragt wurde, sagte er: Ich glaube nicht an Zeit. Ich zähle sie nicht. Wenn man Zeit zählt, lässt sie einen altern.

Ich zähle ebenfalls keine Zeit. Ich zähle lieber täglich Dinge, für die ich dankbar bin: Sicherheit, Gesundheit, Umarmungen meiner Lieblingsmenschen, Wind, der nach Meer oder Schnee riecht, Sonnentage, Reisen. Statt eine Rest-Lebenserwartung zu haben, erwarte ich das Leben – und zwar viel davon. In jungen Jahren denkt man ja, das Leben schuldet einem was. Da muss das Leben aber lachen! Man schuldet, das wird einem erst später klar, höchstens dem Leben etwas: das Beste daraus zu machen, bis zuletzt. Ich weiß aus meinen Zwanzigern, dass man sich hässlich, verwirrt und panisch fühlen kann, obwohl man fantastisch aussieht, klug ist und einem die Welt offen steht. Ich bin im Sternzeichen Angsthase geboren, aber ich Lauf der Zeit immer schussfester und selbstsicherer geworden.

Große Erwartungen sind kein Privileg der Jugend, und ich zudem alterswild entschlossen, jede Menge Erwartungen anderer zu enttäuschen. Die Zeit, in der man sich einen respektierten Platz in der Gesellschaft und zum Reproduktionsbusiness gesucht hat, geht vorbei. Viele Dinge, die einem einst den Schlaf raubten, erübrigen sich. Mich kümmert einfach nicht mehr jeder Scheiß. Es ist wahnsinnig erleichternd, zu alt und abgeklärt für Sachen und Menschen und Situationen, Sorgen und Gefühle zu werden. Ich nehme nicht mehr alles persönlich, was man bekommt oder eben nicht bekommen kann. Ich lerne zu nehmen und hinzunehmen. Ich habe unterscheiden gelernt, was ich selber will und was Aufträge von anderen waren, die mir als Bezahlung dafür ein unausgesprochenes „Dann liebe ich dich auch“ in Aussicht stellten. Jetzt ist Payback-Time – und falls es kein anderer tut, zahle ich es mir selber heim.

Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi: Man kann nichts löschen, aber korrigieren, und darf den Stift keinesfalls hinlegen, ehe er einem vom großen Kurator abgenommen wird. Der entscheidet, wann das Lebenswerk fertig ist; rahmt es und hängt es in das unendliche Museum der Menschheitsgeschichte. Es wäre schön, wenn dann einige Menschen da sind, die davor stehen bleiben und sich an die gemeinsamen Zeiten und Plätze erinnern. Daran, wie es ist, mit mir hysterisch gelacht oder geheult zu haben, von mir geliebt worden zu sein. Aber vorher ist es jetzt „an der Zeit, ein Mythos zu werden“, wie Wickelkleiderfinderin Diane von Fürstenberg mal so schön sagte. Und diese Zeit, diese Jahre sind einfach geil, ein Gefühl wie die vorletzten Stunden einer gigantischen Party, zwischen Mitternacht und Tagesdämmerung: Man ist schon etwas müde und leicht betrunken, aber hat auch dieses schwebende Glückgefühl des Intensiv-am-Leben-Seins und wahrscheinlich sogar noch jemanden zum knutschen. Denn eines verspreche ich mir: Wenn ich meinen Körper und den Stift irgendwann mal abgeben werde, dann hoffentlich in gutem Zustand – aber auf keinen Fall „kaum gebraucht“.“

Von Karina Lübke, dessen Alter zwischen 7 und 90 variiert.

Das eigene Leben leben. Was heißt das eigentlich?

Viele Passagen in diesem Text zeigen doch, wie wichtig es ist, sich selbst treu zu sein und sein Leben zu leben. Das Leben ist endlich und jeder hat nun mal nur eines davon. Nutzen wir es und seien wir selbst.

Dies stellt die dritte Reihe unserer Serie „wir coachen uns selbst“ dar und ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung.

 

Ihr

Carsten Renner

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Wir coachen uns selbst

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Liebe Leser,

kommen wir heute zum zweiten Teil unserer Reihe „Wir coachen uns selbst“.

Sie kennen bestimmt das lateinische Sprichwort „Carpe diem“ wörtlich übersetzt:

„Pflücke den Tag“.

Die häufigste Übersetzung im Deutschen „Nutze den Tag“ umfasst leider nicht die gesamte Bedeutung, des ursprünglich von dem römischen Dichter Horaz in einem seiner Gedichte verwendeten Aufrufes.

Es geht nicht nur darum den Tag zu nutzen, im Sinne unserer Ziele sowie der Chancen und Möglichkeiten die sich bieten und einer aktiven Gestaltung des Lebens.

Es geht ebenso darum, den Tag zu genießen und  diesen bewusst zu erleben.

Jeder Tag ist ein neuer Anfang, jeden Morgen können Sie entscheiden wie Sie diesen einzigartigen Tag „pflücken“ möchten. An jedem Augenblick des Tages können Sie einen aktiven Einfluss auf Ihr Leben nehmen.

Was auch immer Sie für Ziele, Wünsche und Träume haben – Handeln, um diese in Ihr Leben zu holen, können Sie nur im Hier und Jetzt. Nur in der Gegenwart findet Leben statt. Nur Heute können Sie Ihren Zielen entgegen schreiten, nur Heute können Sie Ihre Beziehungen verbessern, nur Heute können Sie sich erholen und entspannen und nur Heute können Sie das Leben in all seinen Facetten genießen.  Warten Sie nicht, handeln Sie!

„Sei eine erstklassige Ausgabe deiner selbst, statt eine Zweitklassige von jemand anderem.“

Judy Garland

In diesem Sinne, viel Erfolg!

Ihr

Carsten Renner

neue wege gehen

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Wir coachen uns selbst

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Liebe Leser,

ich möchte Ihnen heute mal eine einfache Frage stellen:

Sind Sie glücklich?

Ja! Herzlichen Glückwunsch, Sie gehören zu den wenigen in unserer Gesellschaft, die von sich aus behaupten, absolut glücklich zu sein.

Wenn Sie allerdings die Frage mit nein beantworten, weil Sie in sich hinein gehört haben und gerne das ein oder andere ändern, verbessern und beheben möchten, dann habe ich in den nächsten Wochen kleine Hilfestellungen für Sie.

Unter dem Titel „Wir coachen uns selbst“ gebe ich Ihnen Ratschläge, Tipps und Zitate mit auf den Weg. Ihren Weg, den Sie ganz alleine gehen müssen. Andere Menschen können Ihnen den Weg zeigen, doch gehen müssen Sie ihn selbst. Allerdings brauchen Sie keine Angst davor zu haben, denn am Ende steht für Sie Zufriedenheit und Glück.

„Ich brauche nur das zu tun, was ich will, und nicht, was die anderen von mir erwarten.  In der Gemeinschaft ist es leicht, nach fremden Vorstellungen zu leben.  In der Einsamkeit ist es leicht, nach eigenen Vorstellungen zu leben – aber bewundernswert ist nur der, der sich in der Gemeinschaft die Unabhängigkeit bewahrt.“

Ralph Waldo Emerson

Und so kommen Sie sich selbst näher:

Authentizität:
Eine Person gilt als authentisch, wenn ihr Handeln nicht durch äußere Einflüsse bestimmt wird, sondern in ihr selbst begründet liegt.

In der heutigen Zeit, in der uns die Massenmedien, Mode und andere „Gleichmacher“ ständig vermitteln, was „richtig“, „in“ oder einfach nur „passend“ ist, bewundern wir Menschen, die sich diesen Zwängen erfolgreich entziehen.
Gleichzeitig wächst in uns der Wunsch selbst authentischer zu sein.

Es geht hierbei nicht um puren Individualismus, sondern um das tief in uns sitzende Bedürfnis uns selbst zu kennen und dieses „Selbst“ auch zu leben.

Diese vier Kriterien dürfen Sie befolgen, damit Sie sich selbst als authentisch erleben:

  • Bewusstsein – Ein authentischer Mensch kennt seine Stärken und Schwächen ebenso wie seine Gefühle und Motive für bestimmte Verhaltensweisen. Erst durch diese Selbstreflexion ist er in der Lage, sein Handeln bewusst zu erleben und zu beeinflussen.
  • Aufrichtigkeit – Authentizität beinhaltet die Bereitschaft, seine negativen Seiten nicht zu verleugnen, sondern dazu zu stehen.
  • Konsequenz – Ein authentischer Mensch handelt nach seinen Werten. Das gilt für die gesetzten Prioritäten und auch für den Fall, dass er sich dadurch Nachteile einhandelt.
  • Ehrlichkeit – Hierzu gehört, der realen Umgebung ins Auge zu blicken und auch unangenehme Rückmeldungen zu akzeptieren.

Lassen Sie diese Dinge auf sich wirken! Reden Sie mit sich, es hilft! Probieren Sie es aus, es kostet nichts!

Ihr

Carsten Renner

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Sicherheit vs Freiheit

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Liebe Leser,

beginnen wir das neue Jahr mit einer Umfrage, bei der es nur ein „Ja“ oder „Nein“ als Antwort gibt, Schwarz oder Weiß.

In meinem ersten Artikel 2017 möchte ich auf etwas sehr Emotionales eingehen: Die gefühlte Sicherheit, die bei den meisten Menschen seit der Flüchtlingskrise mit Beginn 2015 stark abgenommen hat. Vielerorts fühlen sich die Menschen nicht mehr sicher und geben dafür gerne einen Teil ihrer über Jahre erworbenen und erkämpften Freiheit auf. Durch den weltweiten Terror, der mittlerweile jeden Tag ins Wohnzimmer gesendet wird und auch in Deutschland Fuß gefasst hat, sprechen wir uns für einen totalitären und starken Staat aus. Die totale Überwachung, das Dulden eines Generalverdachtes lassen wir über uns ergehen und erwarten eine Erhöhung des Sicherheitgefühles.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheit

Doch kann eine flächendeckende Überwachung nach Stasimanier uns mehr Sicherheit bringen?

Nein, denn das Verbrechen verhindert Sie nicht, Sie erleichtert höchstens die Aufklärung für die in den letzten Jahren stark aufwachsenden Überwachungsorgane (Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst). Diese Behörden arbeiten autark und unterliegen keiner hinreichenden Überwachung, wie uns viele Vorgänge in den letzten Jahren gezeigt haben. (z.B. NSU, Amri)

Wie also können wir eine höhere Sicherheit erhalten und zwar nicht nur gefühlt, sondern wahrhaftig?

In Deutschland haben wir ca. 265.000 Polizeikräfte, die auf Länder- und Bundespolizei verteilt sind. Hier liegt die Schwierigkeit in der Zusammenarbeit und das Koordinieren der Kräfte, da die innere Sicherheit in der Obhut der jeweiligen Bundesländer liegen. Hinzu kommen ca. 6000 Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes und 1000 Mitarbeiter des militärischen Nachrichtendienstes MAD. Wie viele Kräfte beim Verfassungsschutz arbeiten, kann ich Ihnen nicht sagen, wahrscheinlich der Verfassungsschutz selbst auch nicht.

Nur am Rande:

Seit 1918 war die innere Sicherheit Ländersache, dann übernahm Heinrich Himmler das Geschäft mit der Bundespolizei (Gestapo). Nach dem Krieg wurde die innere Sicherheit wieder aufgeteilt auf die Ebenen.

Zurück zu unseren Polizeikräften, die in der Fläche unterrepräsentiert und dadurch in der Wahrnehmung der Bürger, nicht mehr vorhanden sind. Dabei ist es leider so, dass unsere Polizeikräfte mit Millionen von Überstunden zu kämpfen haben, die immer wieder durch Großereignisse begründet sind. Hinzu kommen der Ausfall durch Krankheiten, Urlaubsvertretungen und Elternzeit. Die Großereignisse gliedern sich zum Beispiel in Demonstrationen, Sportereignisse, elitäre Treffen wie Sicherheitskonferenzen, Besuche von Staatsoberhäuptern und G20-Treffen. Zu dieser schon starken Belastung kam dann Mitte 2015 das Problem mit den Flüchtlingsströmen, zumeist über die Balkanroute. Durch den hohen Zulauf war unser System komplett überfordert, viele Flüchtlinge wurden erst gar nicht erfasst und sind somit auch heute noch illegal im Land.

Dies alles führte zu verzweifelten Taten und Gesetze, die dann, wenn Sie einmal beschlossen waren, nicht mehr zurückgenommen werden. Dabei hätte das Durchsetzen der bestehenden Gesetze bereits gereicht.

Bleiben wir bei der Polizei, denn die Justiz und deren Überlastung ist ein eigener Bereich und wird von mir in einem weiteren Artikel beleuchtet. Da viele Polizisten jetzt auch zur Grenzsicherung, zur Sicherung der Auffanglager (darf man dieses Wort heute noch verwenden?) und für die ansteigende Zahl von rechten und linken Übergriffen gebraucht wurden, sank die Zahl derer Polizisten, die den Routinedienst verrichten konnten. Hinzu kommt die neue Bedrohung aus dem Internet. Eigentlich nicht neu, doch unsere Regierung hat Sie jetzt erst für sich entdeckt. Die Cyberkriminalität nimmt so stark zu, dass man nach der Präsidentschaftswahl in den USA sogar mit einer Beeinflussung der Bundestagswahlen 2017 rechnet. Dabei ist das Darknet und die Hacker so alt wie das Internet selbst.

Da die Polizei nun nicht mehr ausreichend in der Fläche aktiv sein kann, nehmen die Verbrechen rapide zu. Am stärksten davon betroffen sind die Wohnungseinbrüche. Und somit geht es uns ans Mark und Bein, wenn unsere heiligen vier Wände vom Fremden besucht werden. Meistens handelt es sich um organisierte Banden aus Rumänien, Serbien und Albanien, seltener sind es Einzeltäter. Die Aufklärungsrate ist extrem niedrig, so dass weitere Kriminelle animiert werden, doch auch zum Einbrecher zu werden. Lukrativ ist es allemal, man wird nicht erwischt und zu holen gibt es immer was: Schmuck, Gold, Wertsachen und Bargeld. Und selbst Kleinigkeiten lassen sich dank Flohmärkte und Internet zu Geld machen.

Was wird am häufigsten gestohlen? Anteil in Prozent, Mehrfachnennung möglich!

57,5% Uhren und Schmuck, 48,6% Bargeld, 31% Kleingeräte wie Handys, 28,9% PC, Laptop und Zubehör, 16,7% TV, Hifi und Spielekonsolen und 11,7% Ausweise und Bankkarten. Alleine in Koblenz gibt es geschätzt 80-100 Intensivtäter.

In meinem Heimatland Rheinland-Pfalz sind die Zahlen stark angestiegen. Waren es 2011 noch 5110 erfasste Fälle, so stieg die Zahl bis 2015 auf 7125 an. Die Aufklärungsrate sank stattdessen in 2011 von 17,5% auf 2015 – 15,3%. Der Anteil der ermittelten Tatverdächtigen 2015 lag bei 40,7% Nichtdeutsche und 59,3% Deutsche.

einbruch-verteilung

http://www.polizei-beratung.de/

Ein Spiel mit der Angst der Menschen hat begonnen und der Staat nutzt dies natürlich gerne aus, um uns durch verschärfte Maßnahmen zu suggerieren, jetzt seid ihr alle sicherer.

In manchen Nachbarländern gilt seit 2016 der Ausnahmezustand, so wie in Frankreich, Belgien und der Türkei. Denn mit den Flüchtlingen kam auch der Terror in unsere Heimat. Zumindest wenn man denen glauben mag, die für mehr Sicherheit sind und unsere Freiheit weiter einschränken wollen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Terror

Ich sage immer, man muss die Ursachen bekämpfen und nicht die Auswirkungen, um eine Verbesserung der Lage zu erreichen. Würden Sie gerne aus Ihrer Heimat vertrieben werden? Würden Sie einfach so alles hinter sich lassen, in eine Nussschale steigen, um in Europa neu anzufangen? Nein, bestimmt nicht! Hätte man es über Jahre nicht versäumt für mehr Stabilität im Nahen Osten und Afrika zu sorgen, wäre unser heutiges Problem nicht vorhanden. Und Kriege lösen diese Probleme nicht! Doch wollte man diese Stabilität überhaupt? Dann kommt man wieder zur ersten und wichtigsten Frage: Wer hat was davon?

Sehr viele Bürger versuchen seit dem letzten Jahr mehr für ihre eigene Sicherheit zu sorgen, durch die Gründung von Bürgerwehren, durch mehr Einbruchschutz und durch eine viel höhere Zahl von kleinen Waffenscheinen. Der Run auf die Sicherheitsindustrie ist ungebrochen hoch, die Schützenvereine haben regen Zulauf und die Zahl der Ordnungskräfte steigt weiter an. Doch helfen mehr private Sicherheitsorganisationen einem Staat und bringen diese mehr Sicherheit? Ich glaube, der Schutz der Menschen in unserem Land ist und bleibt die Aufgabe der staatlichen Sicherheitskräfte, sprich Polizei, Militär und Nachrichtendienste. Es geht hier um Vertrauen in den Rechtsstaat!

Dazu benötigen wir eine Aufstockung der Polizei und nicht wie in Rheinland-Pfalz, wo den Menschen suggeriert wird, mit 500 neuen Stellen in den nächsten fünf Jahren lebt es sich sicherer, wenn gleichzeitig die Anzahl der Polizeipensionäre auf ca.500 steigt. Nein, ich meine eine Erhöhung der Polizeikräfte auf mindestens 350.000 in Deutschland, dazu eine Stärkung der Justiz und eine Durchsetzung der bestehenden Gesetze.

Kameras verändern das Verhalten der Menschen und führen dazu, dass die Menschen sich verstellen. Wie auch schon bei der Vorratsdatenspeicherung bewiesen, mindert es nicht die Rate der Verbrechen. Bodycams dienen der Aufklärung, verhindern allerdings nicht den fehlenden Respekt vor den Sicherheitsorganen.

Insgesamt bedarf es einer Verbesserung der Ausrüstung für die Hüter des Gesetztes. Dies darf nicht dazu führen, dass die Polizisten überlegen müssen, was Sie denn heute in ihrem Wagen mitnehmen, denn leider sind die meisten Mittelklassefahrzeuge nicht für die Anzahl an Gerätschaften ausgelegt.

Wer schon mal 1984 gelesen hat und ich bin beileibe kein Verschwörungstheoretiker, der weiß, was eine totale Überwachung bringt. Eine Pflichtlektüre für Menschen in einer funktionierenden Demokratie. Wir steuern unheilvoll in eine diktatorische Demokratie, unsere Förderalismusstruktur wird ausgehöhlt und einige im Staat bestimmen, was alle zu tun oder zu lassen haben (fast wie in der Türkei).

Ein humorvolles Beispiel ist die Wahl zum neuen Bundespräsidenten, den die Drei von der Tankstelle (Gabriel, Merkel und Seehofer) einfach bestimmt und festgelegt haben. Nach meinem Kenntnisstand wird dieser allerdings durch die Bundesversammlung gewählt. Naja, was soll´s! Wir zahlen ja auch 3 Milliarden an die Türkei, damit man sich hier auf die Schultern klopfen kann und behauptet, die Flüchtlingszahlen seien rückläufig. Sind sie auch, allerdings nur durch das Schließen der nationalen Grenzen in Europa. Oh Europa, wo steuerst Du eigentlich hin?

Sie merken, dass dieses Thema von mir nur angeschnitten wurde. Trotzdem hoffe ich Sie zum Nachdenken animiert zu haben. Wie empfinden die Menschen um Sie herum unsere Sicherheit? Was würden Sie von ihrer persönlichen Freiheit noch opfern wollen? Und bedenken Sie, bereits heute kann man Ihren kompletten Tagesablauf anhand ihres Handy´s, ihrer Einträge in sozialen Medien und durch Kameras nachvollziehen. Wie kommt wohl sonst gerade die Werbung in Ihr Postfach, die Sie gerade gebrauchen können?

Eine schönes, erfolgreiches und überraschendes Jahr 2017 wünsche ich Ihnen.

Ihr

Carsten Renner

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https://carstenrenner.wordpress.com/2017/01/01/impressum-haftungsausschluss-und-datenschutzausfuhrungen/

Zum Abschluss noch zwei Links zur Statistik:

http://www.sueddeutsche.de/panorama/kriminalstatistik-zahl-der-wohnungseinbrueche-steigt-drastisch-1.2926624

http://www.n-tv.de/politik/Einbrueche-nehmen-stark-zu-article18927586.html

 

 

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Quellenangaben für die verwendeten Bilder und Grafiken:

2012 convergencealimentaire.info
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Quelle: http://www.e-recht24.de

 

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Google zeichnet Informationen über Ihre +1-Aktivitäten auf, um die Google-Dienste für Sie und andere zu verbessern. Um die Google +1-Schaltfläche verwenden zu können, benötigen Sie ein weltweit sichtbares, öffentliches Google-Profil, das zumindest den für das Profil gewählten Namen enthalten muss. Dieser Name wird in allen Google-Diensten verwendet. In manchen Fällen kann dieser Name auch einen anderen Namen ersetzen, den Sie beim Teilen von Inhalten über Ihr Google-Konto verwendet haben. Die Identität Ihres Google-Profils kann Nutzern angezeigt werden, die Ihre E-Mail-Adresse kennen oder über andere identifizierende Informationen von Ihnen verfügen.

Verwendung der erfassten Informationen:
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Quellen: eRecht24, Facebook Disclaimer, Datenschutzerklärung für Google Analytics, Google Adsense Haftungsausschluss, Google +1 Datenschutzerklärung, Datenschutzerklärung Twitter

 

Ein Prosit auf 2016

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Liebe Leser,

wieder neigt sich ein Jahr und man hat das Gefühl, es ist schon wieder schneller vorbeigegangen als 2015. Am Ende beginnt man Résumé zu ziehen, um für sich festzustellen, was war gut und was war weniger gut.

Und danach folgen meist die guten Vorsätze für das kommende Jahr, ein spannendes Jahr! Neue Herausforderungen warten auf uns und neue Aufgaben wollen bewältigt werden. Wir stellen uns dem Neuen, dem Unerwarteten und dem Alltäglichen. Jeden Tag aufs Neue!

Egal, was Sie sich persönlich für 2017 vorgenommen haben und selbst, wenn Sie sich nichts vorgenommen haben, wünsche ich Ihnen von Herzen alles Gute. Kommen Sie gesund und munter ins neue Jahr, feiern Sie schön, lassen Sie die Sektkorken knallen und den Champus fließen, denn jeder Tag ist einzigartig.            Auf uns, auf das Kommende –

Ihr Carsten Renner

Karte

Sekt und Feuerwerk